Zehn Anzeichen dafür, dass du hellsichtig bist

Hellsichtig zu sein bedeutet nicht, wie viele meinen, dass du in deine Glaskugel schaust und die Zukunft vorhersagen kannst. Generell haben alle hellen Sinne nichts mit Hokuspokus oder Wahrsagerei zu tun. Im Gegenteil: Alle Menschen haben neben ihren fünf normalen Sinnen (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) auch einen sechsten Sinn. Heute zeige ich dir, wie sich Hellsichtigkeit äußern kann.

Hellsehen ist die Form der intuitiven Wahrnehmung, die sich durch Sehen offenbart.

Es sind Bilder, Visionen, Träume und visuelle Eindrücke. Hellsehen ist so, als hättest du einen inneren Fernsehbildschirm, auf dem Bilder und Informationen ablaufen, die deinen physischen Augen nicht zugänglich sind.

Der Bereich, in dem das Hellsehen stattfindet, ist das Dritte Auge (zwischen den Augenbrauen). Beim medialen Sehen empfängst du Bilder direkt über dein geistiges Auge.

Träume sind zum Beispiel hellsichtige Erfahrungen, die du bestimmt schon selbst erfahren hast. Im Traum siehst du Bilder vor deinem geistigen Auge vorbeiziehen. Es ist unerheblich, ob dein Traum ein Rückblick auf den Tag ist oder sich mit der Vergangenheit beschäftigt oder scheinbar zusammenhanglos ist.

Es gibt Menschen, für die ist mediales Sehen nichts anderes als Imagination.

Das stimmt insofern, dass Imagination und mediales Sehen den gleichen inneren Bildschirm benutzen. Bei der Imagination erschaffst du die Bilder selbst, beim Hellsehen empfängst du die Bilder über deinen Geist.

Die Quelle der inneren Bilder ist also eine andere.

Fakt ist: Jedes hellsichtige Bild enthält eine Botschaft. Ignoriere sie also bitte nicht.

Diese zehn Anzeichen sprechen dafür, dass Hellsichtigkeit deine Gabe ist.

1. Du denkst in Bildern

Ich habe früher immer gedacht, dass wir alle in Bildern denken. Doch das ist überhaupt nicht so. Wenn du in Bildern denkst, dann siehst du alles immer haargenau vor deinem inneren Auge.

Wie auf einem inneren Fernsehbildschirm laufen alle Bilder und ganze Filme vor deinem inneren Auge ab. Das kann positiv, aber auch negativ sein.

Wenn du z.B. einen Einkaufszettel schreibst, siehst du vor deinem inneren Auge was in welchem Regal steht. Du hast den Plan des Ladens im Kopf und greifst beim Schreiben des Einkaufszettels auf ihn zurück. Das macht es für dich ganz einfach einen Einkaufszettel zu schreiben.

Die Kehrseite des Bilderdenkens ist allerdings, dass du dir problemlos alle möglichen Horrorszenarien ausmalen kannst.

Menschen mit Angststörungen sind häufig Bilderdenker. Deine inneren Bilder haben eine sehr starke Wirkung auf dich und sind ein wichtiger Kompass für dein Leben. Du reagierst sofort auf jedes einzelne Bild.

Deine Gabe ist es aber auch deine inneren Bilder nach deinen Wünschen zu verändern. Das braucht allerdings etwas Übung und einen starken Fokus.

2. Du kannst sehr gut visualisieren

Du hast ein Ziel und möchtest etwas verwirklichen?

Es fällt dir sehr leicht die gewünschten Ergebnisse vor deinem inneren Auge zu sehen. Wichtig hierbei ist: Du siehst nicht nur die guten Resultate, sondern auch die Schlechten.

Wenn du dein Ziel jedoch erreichen möchtest, hilft es die Bilder auf Erfolg umzustellen. Du kannst den Film, der gespielt wird beim Visualisieren selbst bestimmen.  Das ist aber keine direkte Hellsichtigkeit, sondern Imagination.

Indem du deine Visualisierungsfähigkeiten trainierst, entwickelt sich auch deine Hellsichtigkeit.

3. Du brauchst Licht und Helligkeit

Da du immer alles sehen möchtest, brauchst du in deinem Haus oder in deiner Wohnung viele Fenster, durch die Licht reinfällt. Vielleicht gehörst du auch zu den Menschen, die immer vergessen das Licht auszuschalten?

4. Du magst keine Veränderungen

Du hast für alles, was du dir wünschst und was du planst ein genaues Bild im Kopf. Du hast es visualisiert und weißt genau wie es aussehen soll.

Wenn jetzt jemand kommt und deinen Plan über den Haufen werfen möchte, reagierst du mit Widerstand und würdest am liebsten laut Nein brüllen.

Es kann dir helfen eine Nacht über deine Entscheidung zu schlafen, damit auch deine inneren Bilder die Gelegenheit haben, sich anzupassen und auf die Veränderung einzustellen.

Oft kommst du nach einer solchen Nacht zu einem noch viel besseren Ergebnis.

5. Du bist ein Tagträumer

Du liebst es dich Tagträumen hinzugeben. Die schönsten Bilder und Szenen erscheinen auf deinem inneren Bildschirm und du bist glücklich.

Für dich ist Tagträumen übrigens etwas ganz Reales. Du spürst und fühlst genau was die Szenen mit dir machen und genießt jeden Moment davon.

Aufgrund deiner starken visuellen Fähigkeiten kann es sogar sein, dass deine Tagträume zur Realität werden.

Manchmal ist ein Tagtraum auch so schön, dass du nur mit Mühe daraus „erwachen“ kannst. In die Realität zurückzukommen kann manchmal ziemlich hart sein.

6. Du möchtest alles sehen

Wenn du jemanden kennenlernst und er stellt sich dir vor, kannst du dir den Namen nicht merken. Dafür nimmst du seine äußere Erscheinung genau wahr.

Vielleicht möchtest du auch etwas zurücktreten, um denjenigen genauer sehen zu können. Sehen ist deine Stärke und du nimmst darüber alles um dich herum genau wahr und kannst es einordnen.

Auch im Urlaub oder auf Wanderungen nimmst du alles mit deinen Augen wahr.

Nicht nur mit den physischen Augen, sondern auch mit deinem dritten Auge. Vielleicht offenbaren sich dir Szenen aus vergangenen Zeiten, die sich genau an diesem Ort abgespielt haben.

7. Dein Drittes Auge ist sehr gut entwickelt

Das Dritte Auge steht für Intuition, die Fähigkeit zu visualisieren, Telepathie und Hellsichtigkeit.

Wenn dein drittes Auge geöffnet ist, bist du in der Lage hervorragend zu visualisieren, telepathisch zu kommunizieren und du empfängst hellsichtige Bilder und nimmst Schwingungen um dich herum wahr. Du stehst in Kontakt mit deiner inneren Führung und vertraust ihr.

Menschen, deren Drittes Auge geschlossen ist, sind sehr mit dem Verstand identifiziert und haben überhaupt keinen Sinn für Spiritualität und Metaphysisches. Für sie ist alles mit dem Intellekt zu erklären.

Ein sehr aktives Drittes Auge braucht viel Bewusstheit von dir.

Neben den vielen positiven Effekten, gibt es auch ein paar Stolpersteine: Du hast Probleme dich zu positionieren und dein Leben zu ordnen, da du alles aus vielen verschiedenen Blickwinkeln siehst.

Ängste können auch im Dritten Auge entstehen, wenn es in die falsche Richtung läuft. Es kann helfen deine Visualisierungsfähigkeiten immer wieder zu trainieren. Dann werden auch die Horrorszenarien und schlimmen Gedanken weniger.

8. Du hast intensive Träume

Du erlebst deine Träume teilweise, als wären sie real.

Ganze Geschichten laufen in Bildern vor deinem inneren Auge ab. Viele dieser Träume enthalten wichtige Botschaften und Informationen über dein Leben oder das von anderen.

An viele Träume erinnerst du dich auch noch am nächsten Morgen.

Traumdeutung ist für dich ein wichtiges Thema.

Denn du weißt oft nicht was deine Träume zu bedeuten hatten, spürst aber ihre Wichtigkeit.

Ich habe z.B. mal von einem kranken Hund geträumt, den ich kenne. Er ist in meinem Traum erschienen und ich habe geträumt, dass ich ihm geholfen habe. Am nächsten Tag war er tatsächlich wieder fit.

Im Traum selbst und am Tag danach wusste ich überhaupt nicht was dieser Traum bedeutet hat. Ich war total verwirrt und dachte schon, dass der Hund vielleicht gestorben wäre. Erst als ich ihn gesehen habe, wusste ich was vor sich ging.

9. Du siehst Farben, Formen oder Wesen

Jetzt kommen wir zu dem Punkt, der uns allen mehr oder weniger unheimlich ist.

Hellsichtige sehen nämlich sehr oft Farben oder Formen, die sie nicht einordnen können.

Vielleicht hast du schon mal Wolken oder Farben um den Kopf einer Person gesehen und musstest mehrmals blinzeln, bis es wegging.

Es kann auch sein, dass du manchmal sowas wie Lichtpunkte siehst, die aber sehr flüchtig sind. Sobald du wieder hinsiehst, sind sie weg.

Das alles sind hellsichtige Erfahrungen. Du siehst Energie, die um den Kopf und Körper anderer Menschen herum sind.

Diese Art zu sehen ist mit einer großen Verantwortung verbunden. Schließlich bekommst du sehr viele und auch tiefe Informationen über Menschen, die du eigentlich gar nicht kennst. Du darfst die Informationen auf gar keinen Fall gegen diese Menschen verwenden.

Wenn du verwirrt bist oder zu viel siehst, dann kannst du auch deine geistige Führung bitten die Bilder abzustellen oder dir zu erklären was du siehst.

10. Deine inneren Bilder sind manchmal unkontrollierbar

Wenn sich dein Drittes Auge zu schnell öffnet oder blockiert ist, dann können deine inneren Bilder dich in ein inneres Chaos stürzen.

Du siehst dann entweder nur noch negative Bilder, die dir Angst machen oder du siehst so viel Verschiedenes, dass du gar nicht mehr weißt was los ist.

Wenn das der Fall ist, verzichte auf bewusstseinserweiternde Meditationen und mache Sport oder gehe raus in die Natur. Es ist wichtig auf deine Erdung zu achten, damit deine inneren Bilder dich nicht überfordern.

Generell ist es besser, wenn dein Drittes Auge sich langsam öffnet.

Welches ist dein heller Sinn?

Erkennst du dich in diesen Beschreibungen wieder? Es gibt noch drei weitere helle Sinne.

Wenn du erfahren möchtest, welches dein ausgeprägtester Sinn ist, dann lade dir mein kostenloses Ebook herunter.

Außerdem erfährst du darin: Was ein Medium macht, wie du mit Tieren kommunizierst und wie du die geistige Welt um Hilfe bittest.

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