Ein neuer Blick auf’s Geld: So kannst du deine Geldbeziehung heilen

Kaum ein Thema wird so kontrovers betrachtet und ist mit so viel Angst verbunden wie Geld. In diesem Artikel gehe ich dem Wesen des Geldes auf den Grund und schaue gemeinsam mit dir nach Alternativen und danach, wie du deine Geldbeziehung heilen kannst. Die Kernfrage: Wie können wir den Schmerz, der im Geld steckt, erlösen und zu einem neuen Bewusstsein in diesem wichtigen Bereich des Lebens gelangen? Als Volkswirtin setze ich mich schon eine ganze Weile mit dem Wesen des Geldes und seinem Zweck auseinander.

Wenn wir Geld ausgeben, wünschen wir uns eine (zumindest kurzfristige) Befriedigung unserer Bedürfnisse, eine Erlösung. Anders ausgedrückt: Wir möchten etwas für unser Geld bekommen und zwar nicht nur einen Gegenstand oder eine Dienstleistung, sondern oftmals auch ein Gefühl.

Wenn wir Nahrung kaufen, möchten wir unseren Hunger stillen oder uns was Gutes tun.

Bücher erlösen uns von Langeweile, wir erwerben durch sie neues Wissen, erweitern unseren Horizont, entdecken neue Welten.

Kleidung hilft uns dabei, uns schön zu fühlen und uns zu wärmen. Oftmals geht auch der Wunsch nach Status damit einher.

Geld dient der Erleichterung des Lebens.

Wir kaufen Dinge, die uns Freude machen, uns von einem Schmerz erlösen, ein Bedürfnis befriedigen, vielleicht unseren Status erhöhen.

Wir brauchen das Mittel natürlich auch, um unseren Lebensunterhalt zu finanzieren. Dazu gehören Miete, Versicherungen, Auto, Urlaube und Lebensmittel.

So gesehen ist Geld eine enorme Bereicherung, das uns viel Freiheit und Komfort schenkt.

Doch Geld zu verdienen ist oftmals ziemlich hart und von großer Anstrengung geprägt. Denn je mehr wir uns leisten möchten, desto mehr müssen wir dafür tun. Also arbeiten.

Dabei gehen viele Menschen über ihre Belastungsgrenzen hinaus, verlieren sich in den Tretmühlen der täglichen Anforderungen und machen etwas, das ihnen gar keinen Spaß macht.

Kein Wunder, dass dadurch Frust und Stress entstehen. Das ist die andere Seite des Geldes.

In kaum einem anderen Thema stecken so viel Schmerz, Druck und so viel Angst.

Ich wage zu behaupten, dass jeder Mensch in seinem Leben schon einmal Angst hatte, kein Geld zu haben. Die Erfahrung ohne Geld dazustehen ist auch wirklich alles andere als schön.

Ohne Geld können wir uns die einfachsten und elementarsten Dinge nicht leisten. Wir müssen Hilfe von außen in Anspruch nehmen (vom Sozial- oder Arbeitsamt, von Freunden und Familie). Damit geht nicht nur ein Statusverlust einher, sondern man fühlt sich auch hilf- und machtlos. Manche Menschen haben Schwierigkeiten, aus dieser Spirale wieder herauszukommen.

Diejenigen, die kaum oder wenig Geld haben, werden wahrscheinlich bemitleidet. Doch hier nehme ich immer wieder wahr, dass Menschen, die Hilfe vom Staat in Anspruch nehmen, schlecht behandelt werden. Diese als faul oder selbst schuld zu bezeichnen, ist für mich nichts anderes als ein Ausdruck von Neid und Missgunst.

Wer jetzt denkt mit viel Geld sei alles besser, irrt. Denn auch wer viel Geld hat, wird oft beneidet, ausgeschlossen und gerade wegen seines Geldes schlecht behandelt.

In vielen Köpfen ist Geld mit Mangel assoziiert. Es ist etwas, von dem immer zu wenig da ist. Und wenn genug da ist, müssen wir es festhalten.

Spirituelle oder alternativ denkende Menschen wenden sich vom Geld ab. Sie sehen in ihm etwas Schmutziges, sind gegen Kapitalismus.

Gleichzeitig suchen sie nach einem liebevollen Weg, der sich ihnen jedoch oftmals nicht offenbart.

Für die einen ist Geld der heilige Gral, das Tor zur Freiheit. Für andere hingegen ist es der Teufel, der alles Elend auf der Welt zu verantworten hat.

Beiden Ansichten gemeinsam ist der Schmerz, der im Geld steckt. Denn es ist weder das Eine, noch das Andere.

Dass im Geld so viel Schmerz steckt, erklärt sich fast von selbst.

Schließlich werden mit ihm Kriege finanziert, Menschen verhungern, weil sie keins haben, es bindet Arbeitnehmer an einen ungeliebten Arbeitsplatz, weil sie keine Alternativen sehen und schlussendlich trennt es Menschen in Arm und Reich. Bildet somit Schichten und teilt die Menschen in verschiedene Klassen ein.

Über die Jahrhunderte hat sich daher unfassbar viel Schmerz im Geld angesammelt. Es wurde für Machtzwecke eingesetzt und hat ohne jeden Zweifel bereits sehr viel Elend über die Menschen gebracht. Es wird also höchste Zeit, dass wir unsere Geldbeziehung heilen.

Denn es gibt aber auch eine andere Seite. So bringt Geld auch unglaublich viel Positives. Es kann – richtig eingesetzt – sehr viel zur Heilung, zur Verbundenheit und zur Verbesserung der Welt beitragen.

Ich finde: Es ist höchste Zeit den Schmerz aus dem Geld herauszulösen und einen neuen Blick darauf zu werfen.

Immer mehr Menschen leben bewusst, befinden sich im Erwachens-Prozess und wünschen sich eine liebevollere Beziehung zu Geld.

Meiner Meinung nach sind wir alle eingeladen einerseits unsere persönliche Geldbeziehung zu heilen, aber auf der anderen Seite auch die kollektive.

Ich möchte dich daher einladen, dir einmal diese Fragen zu stellen:

  • Was ist Geld für dich?
  • Was müsste passieren, damit sich Geld für dich positiver anfühlt und du es guten Gewissens annehmen und ausgeben könntest?
  • Welches Verhältnis zu Geld hättest du gerne?

Es geht mir überhaupt nicht um Mindset-Arbeit oder darum, dir Wege zu schnellem Reichtum aufzuzeigen.

Ich möchte vielmehr, dass wir uns gemeinsam den Schmerz bewusst machen, der im Geld steckt. Es ist ein kollektiver Schmerz.

Auf dieser Grundlage können wir uns gemeinsam der Heilung des Geldes annehmen.

Wie können wir gemeinsam das Geld von Dunkelheit und Schmerz erlösen?

Wie können wir es zum Wohle aller einsetzen und die Welt mit ihm (und durch es) zu einem besseren Ort für alle Menschen machen?

Einen Weg, den ich für mich gefunden habe, sind die Fraktalreisen.

Dort wenden wir uns bewusst dem Geldthema zu und nehmen den damit verbundenen Schmerz, Ängste und Blockaden wahr und heilen ihn in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten.

Was es dazu braucht? Mut, Neugier, Offenheit und der Wunsch, in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter unterwegs zu sein.

Wie so oft in Transformationsprozessen trägt dich die Gemeinschaft und hilft dir, ganz neue Dimensionen kennenzulernen.

Wenn du mehr erfahren möchtest, schick mir eine E-Mail und ich informiere dich über alles Weitere.

 

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